Archiv für den Monat: August 2009

Polygame und –sportive

Tod und Verderben, kaputt und kaputter, mühsam, heiss und aufopferungswürdig. Unser alljährlicher polysportiver Grossevent der Schule hat wieder einmal stattgefunden. Manometer war das eine nicht nur schlimme, nein, gar auch gefährliche Angelegenheit. Erster negativer Erscheinungspunkt, jedenfalls aus den Augen meinerseits, war, dass man halt nicht um 11.00 oder so, schön spät, nein, um 8.10 sich zu melden hat. Man? Also der Esel, Michael A. Jackson und Michael Jordan. War also von Michis umringt. Nicht weiter schlimm, vor allem da wir ja differente Partitionen vom Triathlon absolvieren mussten. Jeder jeweils zwei, um genau zu sein. Ich hab mich natürlich um das Schwimmen rumgemogelt, das tu ich irgendwie denkbar „nicht gerne“, haha …

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Michael Jackson; homicide

Folgendes: Ich habe gerade gelesen, dass der grösste Popstar (was auch eine verkrüppelte Kuh mit rostigen Ohren erkennt) aller Zeiten nun halt doch nicht gestorben ist, sondern gestorben worden ist. Schwer zu sagen, was ich dazu sagen soll. Ich mein, Mord ist immer kacke, egal ob jetzt Gertrude Oberkrausebart oder il papa das Opfer ist. Der Corpus delicti sei ein Medikament (Propofol), das ihm in letaler Dosis intrawoauchimemr verabreicht wurde.
Mord ist in 100% aller Angelegenheiten keine Lösung, da ist auch MJ keine Ausnahme, wollt ich nur sagen.

„Die Klugheit ist stärker als die Gewalt, und die Milde mächtiger als der Mord.“

Karl May, Satan und Ischariot III, 1897, S. 466

Deine Meinung dazu?

Den Bach runter gehen …

Das war wieder ein Erlebnis. Dieses mit meiner Meinung nach mit viel zu vielen Wochenstunden bestückte Sportfach, vor allem in den Sommermonaten (Diese kackierte Hitze … http://akirablog.ch/nksa/cette-chaleur-sacree/), hat es einfach in sich. Obwohl ich eigentlich nicht immer mit der grössten Motivation hin gehe, wird fast immer eine Challenge daraus. Will heissen: Irgendeine anspruchsvolle und energieraubende Aufgabe exzessiv bis zum bitteren Ende durchführen. Nuja, das Teil haben wir jeweils Freitag … ich nenne ihn den Todesstossfreitag. Nach dem heftigsten Tag der Woche (Donnerstag …) gleich nochmals einen drauf setzen und am Morgen, in aller Frühe in den „Schachen“ (die hiesige Sportanlage), um irgendwas wie zB. hunderttausend Längen schwimmen.
Wie dem auch sein mag, heute war es ein wenig anders. Wir gingen nicht in das kalte Wasser im Becken und schwammen um (oder besser unter) unser Leben und versuchten die gegenwärtige, persönliche Bestzeit zu unterbieten, nein, wir gingen in den noch kälteren Fluss, die Aare, und gaben dort unser Bestes.

Cette chaleur sacrée!

Mais „sacré“ n’est pas « heilig », mais « verdammt » …  zut alors !

Diese vermaledeite Hitze : Es. Ist. Unglaublich. Aber ich schmelze fast.  Natürlich ist klein-Akira schon 2h vor normalem Schulbeginn im Bildungsinstitut, um, nein, nicht einfach Präsenz zu markieren, sondern, in den Gitarrenunterricht zu gehen. Gut, um diese Uhrzeit (haha, es war doch schon 8.36 Uhr) ist es noch nicht so heiss. (Verflucht ist das schwierig mit einer konventionellen Tastatur schnell zu schreiben … *rolleyes*) Aber trotzdem kann man, also ich, doch schon ohne dieses sagenumwobene, fast bei mir omnipräsente „Unterleibchen“, herumlaufen … will ja bei mir was heissen, da ich ja dieses ubiquitäre Kleidungsstück schon fast in meine Epidermis integriert habe. (wie toll, ich habe beide coolen Synonyme für „allgegenwärtig“ in einen Satz gewurstet, aber Word kannte 0% von ihnen ;D) …

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Heute aus dem Etymologie-Studio

Hippopoto-monstro-sesqui-p(p)ed-alio-phobie

Letztens tauchte die Frage nach der bedeutung dieses Schreckenswort auf … was es damit auf sich hat, konnte ich mit meinen Basics griechisch und Latein herausfinden. Im Internet habe ich nichts schlaues gefunden, also siehst du hier quasi eine Premiere. Ich gebe keine Garantie, dass es so ist, aber vielleicht stimmt es ja … sehr anders kann es nicht wirklich sein :)

  • hippopoto = hippopotamus (Gattungsname), Flusspferd
  • monstro = lat. monstrum, Monster
  • sesqui = lat. eineinhalb
  • (p)ped = lat. pes, pedis, Fuss. Das andere „p“ ist nur zur „künstlichen“ Verlängerung des Wortes.
  • alio (Suffix) = lat. -alis, Veradjektivisierung
  • phobie = φόβος (also phobos), griechisch, Angst

Eigentlich bedeutet es die Angst von Flusspferden, sowie Monstra. Das ganze ist von den „Erfindern“ des Wortes eher Ironisch gemeint, als irgendwie wissenschaftlich. Das Wort sollte einfach möglichst lange werden.

Sesquipedaliophobie wäre ein „angemessenes“ Synonym. Sesquipedalie/sesquipedalisch bedeutet (auch im Deutschen) das Anwenden von langen Wörtern respektive schlicht „ein langes Wort“.

Linkin Park. Ein Phänomen an für sich?

28. Juli 2009: Linkin Park; schon der Name wirft Fragen über Fragen auf. Warum heissen sie so? Wie haben sie sich entschieden? Was steckt dahinter? Vielleicht die Illuminaten? Oder doch die Templer? Aiman Abdallah und sein Team haben sich auf die Suche gemacht … […] … dies und noch viel mehr erfahren Sie nach der Werbung … beep! Galileo Mystery Spoof voraus! Warum macht es so Spass, diese fast „most inbusiness Sendung“ so zu vera- … veräppeln? Aber dennoch frage ich mich hier und jetzt nach dem wahrscheinlich nicht allzu verschwörerischen Hintergrund dieser tollen Band Name, also derer, deren Konzert ich letzten Dienstag im Zürcher Hallenstadion besucht habe. Linkin … hmm … to link, verbinden, im Slang (linkin‘) wäre das dann das continuous; Park ist klar: Park; also „der (im Moment) (sich) verbindende Park“. Oder nicht? Ich will ja nicht sagen, dass es dämlich tönt, darum nenn‘ ichs mal „Ideenauswuchs eines sehr introvertierten Schmalspur-Benningtons“ … also so nicht. – Vielleicht vom esperantischen Wort „linko“, was der Dachs bedeutet. Der Dachspark. Ui, da muss ich Dachsen filmen (man achte dieses aussergewöhnliche Kasus-Plural-Konstrukt), und zwar in ebendiesem Dachspark. Meine Güte das ist ja … INTERESSANT! Leider ist die Wahrheit alles andere als irgendeine spannende Intrige, nein, wer sich diese Fadness in Person oder halt in Textform antun will, suche danach auf Wikipedia. Ich erachte die wirklichen etymologischen Wurzeln als so äusserst unprofessionell, dass ich dir nichteinmal den Link biete. Nein.

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In diesem Sinne: Welcome! :)

Welche Sprache du auch immer sprichst, wie verschachtelt auch immer, wie lang oder kurz, dick oder dünn, gevier- oder fünftelt du und respektive und/oder deine Worte auch sein mögen, ich gratuliere dir, du hast es durch das Sieb des Internets auf meinen Blog geschafft; lies doch mal ein Stücklein und schau, wies dir gefällt. Ob extremoweird/dadaistic- (Kthrah!) oder wissenschaftlich- (YSS) interessiert oder einfach NKSAler, der die Kekse des Tages Revu passieren lassen will, was auch immer, hier gibt es ein wenig von allem; aber natürlich doch nichts ;-)

viel Spass für dich, herzlichst,

Akira, seines Zeichens klein … und Blogger.

 

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Hier unterhalb befinden sich die alten Posts, die noch zur Zeit von akira-sensei.blogspot.com geschrieben wurden. Herzlichen Dank.