Archiv für die Kategorie „!NKSA“

Man feiert Dekadenz

Mittwoch, 2. Februar 2011

Mit einer Vollpackung am Rücken (Schlafsack, Pyjama, Badetuch und Badehosen), einem Plastikbeutel links (Schokolade, Gottfried Keller, externe Festplatte) und einem zur rechten (1kg Spätzle, 800g Tomaten-Geschlabber-Zeugs, Salat und Poulet) marschieren Michael Jordan und ich nach der Hochburg der Dekadenz, dem Gipfel der Faulheit, jawohl, nach Örke (geschrieben „Örke“, gesprochen „Ürkheim“, nicht umgekehrt. Beim Schreiben will man ja Platz sparen, wenig tippen, also nimmt man die Kurzversion. Wenn man es aber ausspricht, hat man ja Zeit und kann das „-heim“ elegant von der Zunge gehen lassen). In den Gefilden des Salvador kommt man nach einigem Per-Telefon-lotsen dann schliesslich an und wird begrüsst von Fräulein Tabi und einem gewissen Herrn L., mit denen allen man heute Abend ein festlich Mahl speisen wollte und so richtig mal einen durchgeben.

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Der Dach Mann

Mittwoch, 12. Januar 2011

Hier nun mein finaler Poetry Slam und wohl auch letzter für die nächsten siebzehn Jahrzehnten, vo da her auch in extended Version, mit Erläuterung im Anhang, damit auch jeder der vertrackt komische Schluss verstehen kann.

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Hallelujah und so.

Samstag, 18. Dezember 2010

Wiedermal ein gewöhnlicher Freitag und einer dieser Tage, an denen Lektionen stattfinden, die es des Öftesten in diesen Blog schafften bisher. Musik und Turnen. Jah, in dieser Reihenfolge; seit langem war nämlich wiedermal ein Vorsingen fällig.

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Ein Geständnis und der Versenkungsblog II

Mittwoch, 11. August 2010

Warum schreibt er nicht? Hat er Blasen an den Fingern, bluten die Kappen derer, gar der Computer selbst? Hat er keine Zeit? Was ist Zeit? Zu viele Kinder um ihn herum?

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Ein ausserordentliches Päckchen Nichts

Freitag, 11. Juni 2010

Ein Querschnitt sondergleichen. Aber wie will ein solcher schon sonderbar sein, Querschnitt, Durchschnitt, Ausschnitt und deren Plüräle und wieso hab ich eigentlich (um hier einen Stilbruch zu machen) schon lange nichts mehr geschrieben? Sind Kinder in den Weg gekommen? Komma’ die Tanten zu besuch? Physiker am Werk? Grosse, kleine, Baden, Hürdenlauf, Männchen mit Triangelsonnenbrillengläsern?

Ceci n’est pas une pipe.

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Man tanzt.

Sonntag, 11. April 2010

Es war ein Ball. Und nur dass es gerade klar ist, Ball kommt nicht von Ball sondern von lateinisch „ballare“, tanzen, und es war spassig. Aber wie und warum das Ganze, vornehm in Kleidung geworfen, des Mondes Willen oder nicht? Kantiball 2010.

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Romeo und seine Julia

Sonntag, 21. Februar 2010

… nicht nur einmal, nein zweimal anders. Sozusagen sehr umwerfend; nein, was red ich, geradezu 27 exorbitant.

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Die Mensa, ein Grund!

Sonntag, 14. Februar 2010

Man lästert, man flucht, jeder verdammt sie, kalorienvoll und bösartig, tote Tiere und auch Fische, Pizzas und Fladen, Zöpfli mit Ei oder Tyrotessinerli, in der Pause auf eine Milchschnitte oder ein Schoggigepfeli, Salate hier, Salate dort, teuer und erbarmungslos? Grauenvoll mag sie manchmal sein, … aber wer vermisst sie nicht?

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Über Sport … und so

Mittwoch, 27. Januar 2010

Man hatte den Spieltag. Welch blasphemischer Terminus für dieses doch fast unredlich, indelikate (undelikate) Festival der Bewegung, des Sports und des Spiels. Ja, ich komm mir fast vor wie zu alten Zeiten (also … sehr alt, nicht so was wie „gestern“), zu Zeiten von panis et circenses, Brot und Spiele. Nur ist es hier wohl eher panis cum circenses, Brot MIT Spielen, das Spiel selbst als Mittel zu Zweck der Unterdrückung, des Verdrusses und der Milderung des Pöbels Zorn! Zorn! Ja, gegen was denn? Ahja, gegen die Spiele … ;-)

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Propter magnam scholam

Sonntag, 20. Dezember 2009

… oder eben propter magnam gloria und so weiter, man frage doch den Kantichor.

Gloria, Gloria …
In der Stadtkirche Aarau hat man gesungen, aus vollen Hälsen, den kranken und gesunden, teils des Halstuches umschlungen, gestanden der Frau oder des Mannes Beine in den Korpus, quasi einem gigantischen Chor von Päpsten, wenns denn mehr als einen gäbe …

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