Schlagwort-Archiv: Fahrrad

Ein ausserordentliches Päckchen Nichts

Ein Querschnitt sondergleichen. Aber wie will ein solcher schon sonderbar sein, Querschnitt, Durchschnitt, Ausschnitt und deren Plüräle und wieso hab ich eigentlich (um hier einen Stilbruch zu machen) schon lange nichts mehr geschrieben? Sind Kinder in den Weg gekommen? Komma’ die Tanten zu besuch? Physiker am Werk? Grosse, kleine, Baden, Hürdenlauf, Männchen mit Triangelsonnenbrillengläsern?

Ceci n’est pas une pipe.

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Tag 8: Nam Wob, in und um Kyoto

Kyoto, eigentlich Kyouto, wegen dem langen o, ich aber lieber Kyoto schreibe, weil das erstere ungewohnt aussieht, ist eine Stadt mit fast 1,5 Millionen Einwohnern. Hier ist es, komischerweise, empfindungsweise, wieauchimmerweise, lauter respektive lärmiger als in Tokio. Ich weiss nicht, wie gesagt, vielleicht mein ich das nur … aber ich könnte mir eben vorstellen, dass halt in Kyoto das Verkehrsnetz der öV nicht so durchdacht (gut, das tönt jetzt hart, ich meine es aber halt in Relation mit einem der Besten der Welt) ist, wie in Tokyo, und die Leute lieber mit dem Auto unterwegs sind. Aber Velos (Fahrräder) sind auch hier voll angesagt. Hab ich das schon erwähnt? Die Japaner stehen auf Fahrräder, und zwar in einem hohen Mass. Die dürfen auf den Trottoirs (Gehsteigen) fahren, allerdings ihr Gefährt dann nur an bestimmten Orten hinstellen, manchmal gar „Parkuhren“ füttern müssen, um an Ort unf Stelle eine Weile residieren zu dürfen.

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Polygame und –sportive

Tod und Verderben, kaputt und kaputter, mühsam, heiss und aufopferungswürdig. Unser alljährlicher polysportiver Grossevent der Schule hat wieder einmal stattgefunden. Manometer war das eine nicht nur schlimme, nein, gar auch gefährliche Angelegenheit. Erster negativer Erscheinungspunkt, jedenfalls aus den Augen meinerseits, war, dass man halt nicht um 11.00 oder so, schön spät, nein, um 8.10 sich zu melden hat. Man? Also der Esel, Michael A. Jackson und Michael Jordan. War also von Michis umringt. Nicht weiter schlimm, vor allem da wir ja differente Partitionen vom Triathlon absolvieren mussten. Jeder jeweils zwei, um genau zu sein. Ich hab mich natürlich um das Schwimmen rumgemogelt, das tu ich irgendwie denkbar „nicht gerne“, haha …

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Den Bach runter gehen …

Das war wieder ein Erlebnis. Dieses mit meiner Meinung nach mit viel zu vielen Wochenstunden bestückte Sportfach, vor allem in den Sommermonaten (Diese kackierte Hitze … http://akirablog.ch/nksa/cette-chaleur-sacree/), hat es einfach in sich. Obwohl ich eigentlich nicht immer mit der grössten Motivation hin gehe, wird fast immer eine Challenge daraus. Will heissen: Irgendeine anspruchsvolle und energieraubende Aufgabe exzessiv bis zum bitteren Ende durchführen. Nuja, das Teil haben wir jeweils Freitag … ich nenne ihn den Todesstossfreitag. Nach dem heftigsten Tag der Woche (Donnerstag …) gleich nochmals einen drauf setzen und am Morgen, in aller Frühe in den „Schachen“ (die hiesige Sportanlage), um irgendwas wie zB. hunderttausend Längen schwimmen.
Wie dem auch sein mag, heute war es ein wenig anders. Wir gingen nicht in das kalte Wasser im Becken und schwammen um (oder besser unter) unser Leben und versuchten die gegenwärtige, persönliche Bestzeit zu unterbieten, nein, wir gingen in den noch kälteren Fluss, die Aare, und gaben dort unser Bestes.

Cette chaleur sacrée!

Mais „sacré“ n’est pas « heilig », mais « verdammt » …  zut alors !

Diese vermaledeite Hitze : Es. Ist. Unglaublich. Aber ich schmelze fast.  Natürlich ist klein-Akira schon 2h vor normalem Schulbeginn im Bildungsinstitut, um, nein, nicht einfach Präsenz zu markieren, sondern, in den Gitarrenunterricht zu gehen. Gut, um diese Uhrzeit (haha, es war doch schon 8.36 Uhr) ist es noch nicht so heiss. (Verflucht ist das schwierig mit einer konventionellen Tastatur schnell zu schreiben … *rolleyes*) Aber trotzdem kann man, also ich, doch schon ohne dieses sagenumwobene, fast bei mir omnipräsente „Unterleibchen“, herumlaufen … will ja bei mir was heissen, da ich ja dieses ubiquitäre Kleidungsstück schon fast in meine Epidermis integriert habe. (wie toll, ich habe beide coolen Synonyme für „allgegenwärtig“ in einen Satz gewurstet, aber Word kannte 0% von ihnen ;D) …

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