Schlagwort-Archiv: Japan

Japan Präsentation

Datum: Dienstag, 8. Dezember 2009

Wann: 15.45 Uhr bis 16.30 Uhr

Wo: NKSA, Aula Konferenzzimmer, Aarau

FB-Veranstaltungslink: Event

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Jetzt ist es schon einige Wochen nach den Herbstferien und es ist noch nicht vorbei: Nach meinem zweiwöchigen Japanaufenthalt (Wie’s kam: http://akirablog.ch/japan/intro/), der mich ja von A bis Z begeistert hatte, möchte ich nun die ganze Thematik … oder nein, nicht Thematik, „Reise“, etwas näher bringen. Es wird eine Präsentation von einer Dreiviertelstunde, allerdings nicht im hochkonventionellen Sinne. Grundsätzliche werde ich nur die Highlights rauspicken, die Details und speziellen Eigenheiten – wie ich es auf meinem Blog eigentlich schon immer versuche und versucht habe.

Ich werde viele Bilder zeigen und auf Fragen direkt eingehen und ein wenig aus dem Nähkästchen (also Anekdoten ;)) erzählen und schildern, was mir dort drüben alles so widerfahren ist.

Ich würde mich auf eine reg frequentierte Präsentation freuen, ich werde mein bestes geben.

Bin gespannt, bis dann, sayōnara.  :-)

Stefan, G2e.

Der Berg Fuji, ein Symbol Japans.

Justa: A Tokyo Ska Concert

Was war dies denn? Von Tokio? Obwohl wir logischerweise in Kyoto hätten sein sollen? Und was ist Ska?

Wie man sieht, befindet sich dieser Post im Review-Bereich. Jawohl, um es vorneweg zu nehmen: Ich war an einem Tokyo Ska Paradise Orchestra Konzert in Osaka!

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Tag 6: Beyond the Infinite

Tag 6: Beyond the Infinite

So, wir sind in Hiroshima und besuchen DEN Torii ganze Japans, nämlich den Itsukushima (Ja, das hab ich abgelesen ;)). Es ist der Torbogen, der am wohl am meisten auf den fotografischen Aufzeichnungen der Touristen zu finden ist, sowohl im Sommer, als auch im Winter. Er ist Weltkulturerbe und ist auf der Insel Miyajima, die im Pazifik „draussen“ liegt, 20km von Hiroshima entfernt, ein Katzensprung mit der Fähre, trotzdem recht interessant, vor allem aber gewaltig und schön.

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Tag 3: Minuten Schwarzbild, dann Akihabara, alles.

Sumimasen, gomen nasai, ich hab wieder keine „viele“ Fotos, nur ein (gezwungenermasen) repräsentatives Handybild … ich muss schleunigst einen eCard-Reader auftreiben.
So. Nein, nicht schon wieder ein Tag vorbei, erst wieder ein Tag vorbei? Cool, dass die Zeit so langsam passiert. Es ist unglaublich, es ist nicht fassbar, es ist UNfassbar. Ich, unabhängigvon Raum und Zeit, weder noch kommt mir in den Weg, wander durch jene, Japan geniessend. „Genuss“ ist wirklich das Stichwort. Je mehr man geniesst, und ich meine nicht irgendwelche speziellen Ereignisse wie konkret eine Impression, nein, ich geniesse jede einzelne Sekunde und zieh sie mir rein und denke: „Ich bin in Japan. Ich bin wirklich in Japan!“.

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Tag 2: 001 Odd days here in Japan

Also, eine so grosse Odyssee wars heute nicht. Dennoch sind wir in aller (ich muss sagen relativen) Frühe (8.30 Ortszeit) respektive Späte (in Europa um 1:30 … AM!) mit dem Car und der Reisegruppe losgefahren.
(Eindrücke) Zu Beginn fuhren wir zum „Kaiserpalast“. Der Kaiserpalast tut seinem Namen zwar alle Ehre, jedoch tut der Kaiser dasselbe nicht wirklich: Er lässt sich an einer relativ beschränkten Anzahl Tage, nämlich 2, im Jahr, am 23. Dez und am 2. Jan, im Palast blicken und spielt ein bisschen Kaiser … das wars dann aber auch schon. Der Kaiser spielt in Japan eigentlich, soweit ichdas verstanden habe, nur noch eine relativ geringfügige respektive (respektive beziehungsweise) symbolische Rolle … spätestens seit dem 2. Weltkrieg, als er vom Gott zum Menschen degradiert wurde … oder besser: dazu gezwungen wurde. Leider konnte ich da keine weiteren Impressionen gewinnen, da wir nicht reinkonnten.

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1. Tag: The Journey beyond …

04.53 | 11.53 (+00.00h) (The Dawn of Akira)
Waaaah, aufstehen, neeeein, müüüde!!

05.10 | 12.10  (+00.17h)
Nach einemTodeskampf mit dem Schlaf respektive dem Bett, das mich seinerseitsnicht freigeben wollte, und nach einer kalten Dusche, bin Nu wach … also wach ist übertrieben; aber ich döse doch schon immerhin auf Frühstückstisch bei schummrigem Licht vor mich hin; und nicht mehr in meinem Zimmer beim Anziehen.

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Japan – Swiss’ Approach

Wir haben 2009, eine Woche vor den langersehnten Japanferien. Irgendwann anfangs Jahr; oder war’s noch länger her, fassten zwei wagemutige Schweizer den endgültigen Entschluss, einen knapp 2 Wochen dauernden Aufenthalt im Lande der aufgehenden Sonne zu buchen. Akira schon länger ein Japanfan, konnte sein Vater Hide (eigentlich Hidetoshi) überzeugen, dieses, vielleicht nicht gerade Wagnis, allerdings schon ziemlich aussergewöhnliche Vorhaben (und vor allem teure, menno, menno) mitzumachen. Mam bleibt lieber zu Hause. Mal sehen, was daraus wird, ja, das tun wir. Aber Zufall war gestern, ich mein, so was erlebt man nicht alle Jahre, also wird das ganze ein wenig geplant. Wir reisen mit einer deutschen Gesellschaft, werden in den verschiedenen Destinationen (von Tokio bis Kyoto) herumgeführt und alles so mögliche gezeigt. Das ganze läuft bei uns unter dem Namen Project Swiss’ Approach.

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