Schlagwort-Archiv: Tempel

Tag 9: 41, kurz vor der Vollendung

Ja, der letzte Ganztag ist angebrochen worden und jetzt ist er auch schon vorüber.
Ich möchte mich heute wieder ein wenig kürzer fassen, wir haben morgen immerhin um 5 aufzustehen, dann Carfahrt zum Flughafen, und schliesslich die lustigen 12h Flug vor uns … achja, und Montags geht die Schule wieder weiter; na was solls, wir sind immernoch 11tausend Kilometer von jeglichem Vokabellernmaterial (ich denke da an ein ganz bestimmtes ;D), Unterricht oder was auch immer, der Switzerland Approach (also nicht SwissApproach!) folgt erst morgen.

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Tag 3: Minuten Schwarzbild, dann Akihabara, alles.

Sumimasen, gomen nasai, ich hab wieder keine „viele“ Fotos, nur ein (gezwungenermasen) repräsentatives Handybild … ich muss schleunigst einen eCard-Reader auftreiben.
So. Nein, nicht schon wieder ein Tag vorbei, erst wieder ein Tag vorbei? Cool, dass die Zeit so langsam passiert. Es ist unglaublich, es ist nicht fassbar, es ist UNfassbar. Ich, unabhängigvon Raum und Zeit, weder noch kommt mir in den Weg, wander durch jene, Japan geniessend. „Genuss“ ist wirklich das Stichwort. Je mehr man geniesst, und ich meine nicht irgendwelche speziellen Ereignisse wie konkret eine Impression, nein, ich geniesse jede einzelne Sekunde und zieh sie mir rein und denke: „Ich bin in Japan. Ich bin wirklich in Japan!“.

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Tag 2: 001 Odd days here in Japan

Also, eine so grosse Odyssee wars heute nicht. Dennoch sind wir in aller (ich muss sagen relativen) Frühe (8.30 Ortszeit) respektive Späte (in Europa um 1:30 … AM!) mit dem Car und der Reisegruppe losgefahren.
(Eindrücke) Zu Beginn fuhren wir zum „Kaiserpalast“. Der Kaiserpalast tut seinem Namen zwar alle Ehre, jedoch tut der Kaiser dasselbe nicht wirklich: Er lässt sich an einer relativ beschränkten Anzahl Tage, nämlich 2, im Jahr, am 23. Dez und am 2. Jan, im Palast blicken und spielt ein bisschen Kaiser … das wars dann aber auch schon. Der Kaiser spielt in Japan eigentlich, soweit ichdas verstanden habe, nur noch eine relativ geringfügige respektive (respektive beziehungsweise) symbolische Rolle … spätestens seit dem 2. Weltkrieg, als er vom Gott zum Menschen degradiert wurde … oder besser: dazu gezwungen wurde. Leider konnte ich da keine weiteren Impressionen gewinnen, da wir nicht reinkonnten.

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