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Tag 3: Minuten Schwarzbild, dann Akihabara, alles.

Sumimasen, gomen nasai, ich hab wieder keine „viele“ Fotos, nur ein (gezwungenermasen) repräsentatives Handybild … ich muss schleunigst einen eCard-Reader auftreiben.
So. Nein, nicht schon wieder ein Tag vorbei, erst wieder ein Tag vorbei? Cool, dass die Zeit so langsam passiert. Es ist unglaublich, es ist nicht fassbar, es ist UNfassbar. Ich, unabhängigvon Raum und Zeit, weder noch kommt mir in den Weg, wander durch jene, Japan geniessend. „Genuss“ ist wirklich das Stichwort. Je mehr man geniesst, und ich meine nicht irgendwelche speziellen Ereignisse wie konkret eine Impression, nein, ich geniesse jede einzelne Sekunde und zieh sie mir rein und denke: „Ich bin in Japan. Ich bin wirklich in Japan!“.

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