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	<title>AkiraBlog &#187; Turnen</title>
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	<description>Die Welt aus der Sicht der Nussschale.</description>
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		<title>Hallelujah und so.</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 20:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akira</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wiedermal ein gewöhnlicher Freitag und einer dieser Tage, an denen Lektionen stattfinden, die es des Öftesten in diesen Blog schafften bisher. Musik und Turnen. Jah, in dieser Reihenfolge; seit langem war nämlich wiedermal ein Vorsingen fällig. Wir, die uns wochewöchentlich (als Pendant: tagtäglich) in den Musikunterricht stürzen und sowieso schon viel ärmer seien, als die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedermal ein gewöhnlicher Freitag und einer dieser Tage, an denen Lektionen stattfinden, die es des Öftesten in diesen Blog schafften bisher. Musik und Turnen. Jah, in dieser Reihenfolge; seit langem war nämlich wiedermal ein Vorsingen fällig.</p>
<p><span id="more-609"></span></p>
<p>Wir, die uns wochewöchentlich (als Pendant: tagtäglich) in den Musikunterricht stürzen und sowieso schon viel ärmer seien, als die *adjektiv* BiG-Leute, müssen nun auch dieses untergehen, durchstehen, so gesehen einquartieren (im Geniste der Qual … oder so). Früh morgendlich, noch gähnend, frierend, weil es draussen mindestens minus fünfzehntausend Kelivinatoren hat, kommt man nun in die Vorhofkammer des dunklen Herzes des Vokalgesanges, dem Einsingen. Nach Verschiedensten kommt auch klein-Akira an die Reihe und muss sich dem Schicksal stellen. Champs-Elysees und Hallelujah wird geträllert, gewurstelt, ersteres mit unglaublicher Performance, (fast-)Tanzeinlage, Textphrasierungen und Pfeifen, letzteres immerhin mit hörbar Mr. Villazon nacheifernder Stimme. Das Mittel aus dem Kabarett und fünfmaligem Tonlagenwechsel (wohlgemerkt: im gleichen Song) beträgt 4.5, jaja, nicht gerade ein Orpheus der Unterwelt, aber im Underground war das Geschäft ja schon immer mies, Orpheus der Scheibenwelt, tahaha.</p>
<p>So, weiter im Text resp. vielleicht eher weg vom Text, Gesang und Büchern Richtung Turnen und Gymnastik und dem Zeugs. Da man die letzte (reguläre) Stunde vor den Ferien bestreiten wird, soll wiedermal mehr Spiel als Brot vorherrschen, Ostrakismos (Ostrazismus für den Lateiner) bestimmt Basketball, so spielen wir dann Fussball. For the Lord, God omnipotent reigneth, y can’t you destroy this g.damn indoor football? Nach 20min wird abgebrochen. Höh? Was ist denn jetzt los? Ui, Immortal Müller hat eine Idee, wiedermal solche Turneskapaden (nicht feucht-fröhlich oder tanzend-taktil), Schabernacke und Kapriolen, eine eisig-frostige Schneeballschlacht, in Turntenue.Es geht 4.314159 Sekunden und die gesamte Mannschaft ist vom Scheitel bis zu den baren Füssen motiviert, sich eisigen Mutes in den Schnee zu stürzen, welch Freude herrscht! Es vergeht etwa eine Minute und man spürt im smartiesstangenhohen Schnee seine Füsse nicht mehr. Nicht mehr, einfach so. Nach zwei Minuten also gehen wir wieder rein und lassen uns unter der Dusche kuhnageln. Freute obsiegte!</p>
<p>Nachher geht’s dann dem Gesange wahrhaftig an Leib und Substanz, die Chorprobe für die diesjährige Weihnachtsfeier liegt in den Startlöchern, der Chor zumindest schon beim Queue für ebenerwähnte Löcher. So tönts dann auch, als zum ersten Mal die 200 Spartiaten zum heiligen Gebrülle ansetzten. HA! Lelujah. HA! Leluja. … sollte man prononcieren, nach Chef’s Gusto. Vom kleinsten Vibratum meiner Stimmbänder aus, hinausfliegend, nach oben, an die Luft, ans Licht, unterhalb die Zunge, vorbeirauschend, knapp zwischen den Zähnen durchzischend, in den Saal raus, schwingt der Schall in fast imaginären Teilchenbewegungen und ertönt in einem Widerhall von Wand und Leuten, zu zweihundertst, so erklinget der Wohlfahrt Klang, des Händels Hallelujah, auf dem Ha akzentuiert, nach dem siebten Durchlauf war es auch schon ganz cool und knackig, tight, wie man sagt. Ich freu mich auf den Event. Leider fällt dann das Dienstagsturnen aus ;-)</p>
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		<title>Ein ausserordentliches Päckchen Nichts</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 20:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akira</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Querschnitt sondergleichen. Aber wie will ein solcher schon sonderbar sein, Querschnitt, Durchschnitt, Ausschnitt und deren Plüräle und wieso hab ich eigentlich (um hier einen Stilbruch zu machen) schon lange nichts mehr geschrieben? Sind Kinder in den Weg gekommen? Komma’ die Tanten zu besuch? Physiker am Werk? Grosse, kleine, Baden, Hürdenlauf, Männchen mit Triangelsonnenbrillengläsern? Ceci [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Querschnitt sondergleichen. Aber wie will ein solcher schon sonderbar sein, Querschnitt, Durchschnitt, Ausschnitt und deren Plüräle und wieso hab ich eigentlich (um hier einen Stilbruch zu machen) schon lange nichts mehr geschrieben? Sind Kinder in den Weg gekommen? Komma’ die Tanten zu besuch? Physiker am Werk? Grosse, kleine, Baden, Hürdenlauf, Männchen mit Triangelsonnenbrillengläsern?</p>
<p>Ceci n’est pas une pipe.</p>
<p><span id="more-566"></span></p>
<p>Es war sehr spassig in letzter Zeit. Ich fühl mich zwar immer schlecht, wenn ich sowas annonciere, aber ich muss eingestehen, dass es mir gut geht. Wirklich sehr gut. Und in letzter Zeit sitze ich da und das Leben zieht vorbei und alles ist spassig und es ist einfach unglaublicherweise unglaublich unglaublich viele Kinder zu kriegen, einfach so, ohne Warnung (lacht). Es stellt eine rechte Herausforderung dar, beim Würstlistand-Softie-Gedudel der Beach Boys meine Gedanken zu einem linguistischen Gebilde zu fassen, vor allem, weil Glück nicht einfach zu schildern ist.</p>
<p>Die Grammatik hat den Spassfaktor des Seins zum Beispiel wiedermal um hundertfünfundvierzigtausend Prozent eleviert, ja, wenn da nicht diese Sprachrichtigkeit nicht abwesend wäre, also hier ist. Von Volümen, dem sogenannten Umlaute-Plural (derselbige von demselbigen wäre dann Ümläüteplüräl, danke Alpha), ward gesprochen (von oberen Rängen, wahrhaftig), Facebookstati diskutiert. Man, setzt Kommatas und deren, Tantens an, willkürlichen Orten. Die Semikolonnen, also (was, Word korrigiert Semikolonnen nichtmal?!) die Strichpunkte sind sowieso mal légèrement verteilt worden und im Bio schauen wir Bilder von Hunden an, die von Stachelschweinen verdrescht worden waren, hach, ein herrlicher Plusquamperfekt (Nach „nachdem“ folgt Plusquamperfekt, Person XY!!). Jahwe, was gibt’s noch? Man sollte einen messingern (wie bildet man um Himmels willen und Mano’s Meter denn ein Beschaffenheitsadjektiv zu Messing? Messingig?) Affen nicht nacht draussen schicken (Idiomatik: „Cold enough to freeze the balls off a brass monkey“) und „bordel!“, französisch, meint Leo, dass es Sauhaufen (also Säühaufen) heisst. -; (Gedankensemikolon), in der Zeitung reden sie von Fussgängerinnenstreifen und Ärtzinpraxis, Patientinnenzimmer und Quarkinnen, von denen ich noch nie gehört habe, generisches Femininum, wir kommen, ahoi. (Ironischerweise ist Femininum und Maskulinum einem resp. dem Neutrum-Genus unterworfen). Das hat ja nicht mehr viel mit Emanzipationinnen zu tun; bestätigten mir auch diverse Frauen.</p>
<p>Turnen ist auch so eine Sache … es ist eine Beziehung zwischen mir und dieser Gymnastik. Eine Hassliebe würde ich es am treffendsten bezeichnen. Als wild disturbierter (nein, winde dich nicht, das Wort gibt’s nicht, lässt sich aber erahnen) und denkmethodischer Dadaist und Masochist (haha, pardon) in jeglicher sportlichen Richtung, muss ich natürlich immer jegliche Leistung voll reingeben, unter des Immortalen Fittichen, deren dauerhafte Drilldronen dir desöfteren direkte <em>Dilemmata </em>durch deine dreisterweise doch diskret durchtrainierten, dünnen Draufgängermuskeln dröhnen (Deklariertes Drama: A- (<strong>D</strong>ARN!!) lliterationen). // Eben, beim Sport (ja klar, bei dir ist ja jetzt fast keine Zeit vergangen, aber ich habe gerade gefühlte hundertfünfundvierzigtausend Millionen Jahre alliterierend verbracht, darum hab ich den Faden verloren … (rollt die Augen, oculos flectans)) ist es ja so, dass ich mich anstrenge. Und am Mittwoch haben wir Hürdenlauf gemacht und es war, ich schäme mich ja so das zu sagen, toll. Ich, der ich da stehend, wartend auf den nächsten Lauf, mir so, und nicht der anderen Weiten, überlege, was denn wäre, wenn dort unter dem Rasen eine kolossal grosse Maschine wäre, die … und so weiter, ja genau da, da kommt es über mich, wie aus dem Nichts, Chuzpe-like (ja, ich hörs (lacht)): Hürden, laufen, das, (das berühmte poetische Komma) ist toll.</p>
<p>Aber das Sportdrama (à propos Drama: Ein solches <a href="http://akirablog.ch/nksa/kebadrama/">par ex.</a>) kommt erst am Freitag, also heute. Wir gehen in den Schache, das heisst schwimmen, das heisst des Todes Ängste (ich merk, klägliches und episch dahinsiechendes Schildern liegt mir eher; es ist fürchterlich (grinst)), einer Kothurne ebenjenes Untergeschnallt und kolportierend dahingleitend ähnlich und man könne denken, alsgar man nicht erwarten es würde: Es ist schlimm. Weil Schachten bedeutet, dass werter Herr Alpha und ich mit dem Fahrrad nach Aarau pendeln (nun gut, pendeln, der Ausdruck wertet das Wort, nicht wahr?). Das sind nicht einer nicht zwei, nicht elf oder zwölf oder 14, nein 15, fünfzehn, XV KILO Meter. Die Krämpfe setzen beim sogetauften Schachenhübeli (Schanzrain heisst die Stelle. Entschuldigung für alle Nichthiesigen: Wenn man von der Hauptstrasse in den Schachen runter muss, von der Turnhalle her kommen, ist ja dieser steile Abhang mit zwei Schikanen drin …) ein; grausam, schrecklich; wahnsinnig – tapfer, weise, besonnen – wahrhaftig! Fast als müsste man jeden Tag ein Glas Abwaschmittel essen, ääh, trinken.</p>
<p>Und um es nicht zu vergessen, die Heimfahrt war sowieso ein Fiasko weil es wohl etwa hunderttausend Grad Kelvin draussen war, wir fahren heit-er, schneller, „ad fontes“-mässig rebussig noch mit Infix -s-, (Mist, war der zu schwer?) nach der letzten Stunde des Tages noch nach Hause.</p>
<p>Übrigens zu dieser letzten Stunde: es war gar nicht so schlimm, wir hatten gute Unterhaltung.</p>
<p>Und so ist’s lanciert, die Outroduction, danke fürs Zuhören, es war heute ein wenig ein gar wirrer Text, aber ich musste mich ein bisschen austoben nach dieser längeren Schreibabstinenz, aber ich schaff wiedermal was Normales … hoffe ich …</p>
<p>Bis soweit, noch ein Wort: Katakyklos (nicht -klysmus), bis dann,</p>
<p>ein weinerlicher und verwirrter Akira, K.</p>
<p>P.S.: Und wenn du jetzt so lange gelesen hast und das Gefühl hast jetzt, nichts gelesen zu haben, entschuldige ich mich dafür. :)</p>
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		<title>Den Bach runter gehen &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 12:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akira</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das war wieder ein Erlebnis. Dieses mit meiner Meinung nach mit viel zu vielen Wochenstunden bestückte Sportfach, vor allem in den Sommermonaten (Diese kackierte Hitze … http://akirablog.ch/nksa/cette-chaleur-sacree/), hat es einfach in sich. Obwohl ich eigentlich nicht immer mit der grössten Motivation hin gehe, wird fast immer eine Challenge daraus. Will heissen: Irgendeine anspruchsvolle und energieraubende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="font-family:Verdana">Das war wieder ein Erlebnis. Dieses mit meiner Meinung nach mit viel zu vielen Wochenstunden bestückte Sportfach, vor allem in den Sommermonaten (Diese kackierte Hitze … <a title="Siehe hier." href="http://akirablog.ch/nksa/cette-chaleur-sacree/" target="_self">http://akirablog.ch/nksa/cette-chaleur-sacree/</a>), hat es einfach in sich. Obwohl ich eigentlich nicht immer mit der grössten Motivation hin gehe, wird fast immer eine Challenge daraus. Will heissen: Irgendeine anspruchsvolle und energieraubende Aufgabe exzessiv bis zum bitteren Ende durchführen. Nuja, das Teil haben wir jeweils Freitag … ich nenne ihn den Todesstossfreitag. Nach dem heftigsten Tag der Woche (Donnerstag …) gleich nochmals einen drauf setzen und am Morgen, in aller Frühe in den „Schachen“ (die hiesige Sportanlage), um irgendwas wie zB. hunderttausend Längen schwimmen.<br />
Wie dem auch sein mag, heute war es ein wenig anders. Wir gingen nicht in das kalte Wasser im Becken und schwammen um (oder besser unter) unser Leben und versuchten die gegenwärtige, persönliche Bestzeit zu unterbieten, nein, wir gingen in den noch kälteren Fluss, die Aare, und gaben dort unser Bestes.</div>
<p></p>
<div style="font-family:Verdana"><span id="more-81"></span></div>
<div style="font-family:Verdana">
<p>Das Problem begann einerseits schon mal bei der „Hinreise“. Wir mussten 2,2km diesem Fluss raufrennen, im Regen, müde, Mist und Kacke. – Aber was will man? Niemand versteht unseren Sportmaster … weil irgendwie meint er das nichtmal böse, er will uns nicht in einer besonders bizarren Art uns Weise auf eine weisse (oder manchmal rabenschwarze) Folterbank spannen, nein, er findet es toll … Nuja, um ehrlich zu sein, ist das auch einer der Gründe, warum ich den Unterricht recht gut finde; wenn jetzt der Lehrer ja noch ein Hirni obendrein wäre, würde es ja Zero Spass machen. Aber mit einem „motivierten Sportlehrer“ macht das Ganze doch schon mindestens nicht keinen Spass mehr ;-)</p>
<p>Man ist also oben angelangt. Da es gewittert, ist man erst unsicher, on man die Übung starten wird. Paperlapap, 80% unserer Herren gehen rein, der Rest umgeht dieses Fakultativum, muss aber zurück rennen.  Pech gehabt. Oder waren es wir, die Pech hatten? Das Wasser war nicht gerade wie Eis, nein, eher wie gesalzenes Wasser bei -10° Celsius. Schön doof. Ich, mit Michael Jordan, der ja wohl sicher gut schwimmen kann, bilden ein Paar; wir bekommen eine art Riesenzäpfchen, auf dem man nicht gerade ertrinken tut. Aber hey: Welch Überraschung tat sich im Wasser auf; welch exorbitanten Spass und welche  Nullanstrengung bot sich uns, im reissenden Gewässer? Nichts tun und schneller Schwimmen als im Pool.<br />
Plötzlich aber Platzregen. Und auch das. Komisch, vielleicht stand ich unter dem Einfluss von Seetangkeksen, ich fand es grossartig, immer wieder unterzutauchen um von unter der Wasseroberfläche zu sehen, welch anmutendes Schauspiel sich oben bot respektive um deren Geräuschkulisse zu lauschen; Millionen und Abermillionen von Regentröpflein auf die Wasseroberfläche platschend.</p>
<p>Nach einigen Hundert Metern aber wird mir langsam kalt und ich zittere wie ein … was weiss ich, ich hab gezittert. Später wird man von der arktischen Kälte befreit und kann an Land gehen; nun steht nur noch ein kleiner (grosser) Fussmarsch an, und dann eine … scheisse … kalte Dusche. ;D</p>
<p>Ich bin ja nicht gross das Sporttier, der Gewichtheber oder ein Usain, der es irgendwie schafft, diese blöde Tartanbahn zu Fuss schneller runterzugehen (oder meinetwegen rennen …) als ich mit dem Fahrrat … haha, aber ich machs einfach aus Spass an der Freude ab und zu noch gerne, als eine kleine (oder halt manchmal ziemlich grosse) Challenge. Mein Boniswil-Seon Projekt lässt sich ins gleiche Fass tun ;D</p></div>
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		<title>Cette chaleur sacrée!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 19:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Akira</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mais „sacré“ n’est pas « heilig », mais « verdammt » …  zut alors ! Diese vermaledeite Hitze : Es. Ist. Unglaublich. Aber ich schmelze fast.  Natürlich ist klein-Akira schon 2h vor normalem Schulbeginn im Bildungsinstitut, um, nein, nicht einfach Präsenz zu markieren, sondern, in den Gitarrenunterricht zu gehen. Gut, um diese Uhrzeit (haha, es war doch schon 8.36 Uhr) ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mais „sacré“ n’est pas « heilig », mais « verdammt » …  zut alors !</p>
<p>Diese vermaledeite Hitze : Es. Ist. Unglaublich. Aber ich schmelze fast.  Natürlich ist klein-Akira schon 2h vor normalem Schulbeginn im Bildungsinstitut, um, nein, nicht einfach Präsenz zu markieren, sondern, in den Gitarrenunterricht zu gehen. Gut, um diese Uhrzeit (haha, es war doch schon 8.36 Uhr) ist es noch nicht so heiss. (Verflucht ist das schwierig mit einer konventionellen Tastatur schnell zu schreiben … *rolleyes*) Aber trotzdem kann man, also ich, <em>doch</em> schon <em>ohne </em>dieses sagenumwobene, fast bei mir omnipräsente „Unterleibchen“, herumlaufen … will ja bei mir was heissen, da ich ja dieses ubiquitäre Kleidungsstück schon fast in meine Epidermis integriert habe. (wie toll, ich habe beide coolen Synonyme für „allgegenwärtig“ in einen Satz gewurstet, aber Word kannte 0% von ihnen ;D) …</p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<p>Nuja, was solls, nachher geht man ins Latein, wo es heute eine riesige Geburt war, einen text zu übersetzen … eine <em>Geburt!</em> Die grosse Schmelze kam dann aber erst beim Turnen. Dieser elende, dieser an der kalkhischen Skala gen Nullpunkt angesiedelter Stundenplan lässt uns am Mittag, in der prallen Sonne, dem Zenit dieses doofen Gestirns, TURNEN haben. Meine Güte, zu all diesem Unglück kommt dann noch, dass wir Altimate, Ultimate, Alternate, Almitate, Omnitate, oder so, jedenfalls mit Frisbees, spielen. Bach-, oder besser flussnass, wenn nicht gar Meerna …, nein lassen wirs, flussnass geht man in die Kabine, duscht, kalt, Hitzeschock, meine 0.012 Kilo Poren schliessen sich wie eine Horde verbrannter Zäpfchen … haha, nur scheisse, dass wir nachher im Chemiezimmer sind, in dem es wohl heisser nicht zugehen könnte, und sich meine Haut dazu entschliesst, seine Schleusen zu öffnen. Nicht „Oh“, „Uh“ mein Gott, kann ich da nur sagen …</p>
<p>Aber ich bin nicht der einzige Leidende, nein, das nicht. Die Zerflüssigung zerrt auch an den anderen und deren Gemüter. Den Rest gab mir dann fast das Heimfahren, in einem Zug, an Kapazität wohl um einen immensen Faktor übersteigert. Die Leute dampfen vor sich hin, ich kehre mich fast: Nicht um 180°, sondern um 360°, aber nicht um die eigene Achse, sondern das Innere nach aussen und umgekehrt.</p>
<p>Effekt: Wie nach einem Seetangkeks.</p>
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